Kein Freibrief

für den radikalen Abriss.


Mit dem Umzug der 2. Spielstätte der Tonne auf das ehemalige Listhallenareal werden die Karten für die Planie 20/22 neu gemischt.

 

Im Normalfall kommt Investor X und entwickelt Projekt Y in Variation Z. Und verzichtet dabei auf den historischen Bestand – bis auf minimale Reminiszenzen als Vermarktungsstrategie.

Wir bieten eine Alternative.

Denn es kann auch anders gehen.

 

Noch konsequenter und mutiger auf Innovation und engagiertes Handeln setzen

(These 27 "Reutlingen, Quo Vadis?! 95 Thesen zur Stadtentwicklung Reutlingen 2020")

 

Rahmenkonzept für die zukunftsorientierte, durchmischte Revitalisierung der bestehenden Gebäude auf dem ehemaligen Industrieareal Planie 20/22.

Auf dem Grundstück des Heinzelmann Areals in der Planie 22 befindet sich das letzte in dieser Gesamheit historisch erhaltene Ensemble, das typisch für die Industrie- und Quartiersgeschichte der Reutlinger Oststadt ist.

 

Die ehemalige Textilwarenfabrik bietet derzeit 6.216 m2 private und ca. 2.865 m2 öffentliche Nutzflächen. Die historische Bausubstanz kann hierbei fast komplett erhalten bleiben, denn sie verkörpert gewissermaßen das Gedächtnis der Stadt – sie vermittelt den Bürgerinnen und Bürgern ein wichtiges Stück "Identität" – mit ihrem Viertel, ihrem Quartier, ihrer Stadt.

 

Das Nutzungskonzept unterstreicht das charakteristische Profil der Oststadt „Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten“, versprüht einen selbstbewussten, stilvollen Optimismus und inspiriert für das 21. Jahrhundert. Mit seiner neuer Zentrumsfunktion kann es eine Strahlkraft entwickeln, die weit über die Stadtgrenzen hinaus reicht.